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Am 28. Januar lief «One Piece Stampede» in den deutschen Kinos. Wir haben den Film gesehen!

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Judai:
«One Piece Stampede» ist der nun mittlerweile 13. Spielfilm im «One Piece»-Universum und bedient sich kein anderer so stark an vergangenen Charakteren, die man bereits aus der Serie kennt – es ist also vor allem ein Trip, ein Film voller Fanservice.

Darunter leidet der Plot gewaltig. Wie kein anderer ist «One Piece Stampede» extrem stumpf und ohne Storytelling geplagt. Das macht ihn inhaltlich aus meiner Sicht zu einem der schwächeren Filme.

Visuell braucht sich der 101 Minuten lange Film nicht verstecken. Wie schon die Vorgänger wurde dieser schön inszeniert. Und auch das wohl mit wichtigste bei «One Piece», die Kämpfe, sind dramatisch erzählt und schön umgesetzt.

So ist «One Piece Stampede» ein Film für Fans des Franchise, aber auch nicht für mehr.

«One Piece Stampede» erhält von mir 7 von 10 Punkte.

 

Phônix:

Mit dem Film «One Piece Stampede» bleibt man der Linie treu. Der Film bietet sehr viel Action kombiniert mit spielerisch-humorvollen Akzenten. Gerade Fans der ersten Stunde werden auf ihre Kosten kommen, weil es sehr viele Gastauftritte vergangener und aktueller Personen gibt.

Der Film punktet außerdem mit einem grandiosen Soundtrack sowie einer wiedermal sehr gelungenen Synchronisation. Schön fand ich außerdem den kurzen Einspieler mit den deutschen Synchronsprechern. Solche kleinen und unerwarteten Extras machen für mich persönlich viel aus.

Doch leider hat mir der Film insgesamt nicht so richtig zugesagt. Er besteht fast ausnahmslos aus einem sehr langen Kampf, der durch die Vielzahl an Charakteren reich an Fanservice ist. Dadurch kommt die eigentliche Story nur leider viel zu kurz.

Überdimensionierte Actionszenen, welche dafür sorgen, dass das Storytelling stark vernachlässigt wird, machen für mich keinen guten Film aus.

Wertung: 5/10