Seid Ihr Fans von Martial Arts? Wenn ja, dann solltet Ihr unbedingt den heutigen Filmtipp der Woche nachholen. Die Rede ist von Jackie Chans Meisterwerk «Police Story».

 

Hintergrund von «Police Story»

Police Story (chinesisch 警察故事, Pinyin Jǐngchá Gùshì, Jyutping Ging Caat Gu Si) ist eine Action-Komödie aus Hongkong von und mit Jackie Chan aus dem Jahr 1985. Der Film war ein kommerzieller Erfolg und bedeutete den endgültigen Durchbruch für Jackie Chan. Angeregt zu diesem Film wurde er durch den Film Der Protektor.

Jackie Chan macht ziemlich viele seiner Action-Szenen selbst und nicht immer kommt er dort heil raus. Auch hier hat er sich beim Herabgleiten an der Beleuchtung im Einkaufszentrum sowohl den Rücken ausgerenkt als auch die Handflächen verbrannt.

Oirginal-Poster von «Police Story»

Handlung von «Police Story»

Police Detective Kevin hat nun endlich den Drogenboss Chee verhaften können, dessen Sekretärin als Zeugin gegen ihn aussagen soll. Diese verschwindet jedoch bevor sie aussagen kann und so wird Chee auf Grund fehlender Beweise wieder auf freien Fuß gelassen. Er möchte sich nun für seine Festnahme an Kevin rächen, indem er ihm den Mord an einem anderen Polizisten anhängt. Kevin wird danach sowohl von der Polizei als auch von den Verbrechern gejagt, trotzdem versucht er, sowohl seine Unschuld zu beweisen als auch den Drogenboss endgültig festzunehmen. In einem großen Einkaufszentrum kommt es zum spektakulären Endkampf, den Kevin letztendlich doch noch triumphieren kann.

 

Deutscher Trailer zur «Police Story»

 

Fazit zum Film:

Der Film lebt von seinen Action- und Kampfszenen. In «Police Story» kann Chan sein Talent als Stuntregisseur voll ausleben. Die Kampfszenen zeichnen sich auch durch großen Realismus aus. Man spürt, dass Chan seine Herkunft nicht vergessen hat und immer noch den Hut zieht vor der asiatischen Kunst seiner Stunt-Kollegen.

Wer Martial-Arts-Filme mag sollte dieses Werk unbedingt anschauen, denn es gehört zu den besten seiner Art.