Nachdem ProSieben MAXX am Freitag den «Dragon Ball Z Resurrection F»-Film zeigt, geht es im September spannend weiter: Die «Persona 3»-Filme werden gezeigt…

Der Herbstspaziergang wird auf Oktober verschoben, denn die Schattenstunde naht: ProSieben MAXX verschiebt die «InuYasha»- und «Bleach»-Filme auf Ende Oktober und zeigt stattdessen die «Persona 3»-Filme an den Freitagabenden im September als deutsche Erstausstrahlung. Die Filme sind nach der Ausstrahlung auch in der Online-Mediathek des Senders abrufbar.

Das Anime-Filmprogramm im September:
07.09. (Fr) 20:15 – Persona 3 The Movie #1: Spring of Birth
14.09. (Fr) 20:15 – Persona 3 The Movie #2: Midsummer Knight’s Dream
21.09. (Fr) 20:15 – Persona 3 The Movie #3: Falling Down
28.09. (Fr) 20:15 – Persona 3 The Movie #4: Winter of Rebirth

Darum geht es in «Persona 3»:
Zwischen dem einen Tag und den nächsten drängt sich eine Schattenstunde – eine Zeitperiode, die die meisten Menschen gar nicht mitbekommen. Zumindest in der Stadt, die Makoto Yuuki tief in der Nacht erreicht, nachdem sein Zug verspätet war (doch wer weiß: vielleicht auch in eurer?) Unbeeindruckt wandert der Junge durch die stille Stadt zum Wohnheim seiner neuen Schule, wo ihn ein kleiner Junge mit einem geheimnisvollen Vertrag erwartet. Der schweigsame Makoto ist offenbar einer der Mächte aufgefallen, die im Hintergrund die Fäden zieht.
In der “Schattenstunde” nämlich gehen die Shadows um. Die meisten Menschen werden zu dieser Zeit in Särgen verschlossen – und geschützt. Denn werden die Shadows eines Menschen habhaft, befällt ihn die Krankheit der Apathie. In letzter Zeit häufen sich die Fälle der Apathiekrankheit. Die Geheimorganisation SEES bekämpft die Shadows und rekrutiert Kämpfer unter Anderem aus Makotos Schule.
Wer gegen die Shadows kämpfen will, muss das Potential zur “Persona” besitzen, das heißt eine schützende Maskenrüstung herbeirufen zu können. Dies geschieht mit einem “Evoker”, einem pistolenartigen Gerät, dass sich derjenige an den Schädel halten und abfeuern muss, der eine Persona beschwören möchte. Makoto hat diese Fähigkeit, und wie sich herausstellt nicht nur die. Zwischen Traum und Wachen kann er den “Velvet Room” besuchen, in dem zwei schräge Gestalten namens Igor und Elisabeth magische Kräfte verwalten. Seine Mitstreiter sind aber misstrauisch: Welche Motive hat der Junge, für sie zu kämpfen?

Bei der deutschen Synchronisation unter der Dialogregie von Christiane Werk übernahm Tom Raozko die Rolle des Makoto, Marco Sven Reinbold, Rieke Werner, Peter Lehn und Sabina Godec die Rollen seiner Mitstreiter Junpei, Yukari, Akihiko und Kirijo. Elisabeth und Igor werden von Gisa Bergmann und Aart Veder gesprochen. (Quelle: ProSieben MAXX)

Quelle: ProSieben MAXX