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Ein mächtiger Gegner erscheint, um den Super Saiyajin Gott herauszufordern. Ist Son Goku dieser Herausforderung gewachsen?


Story & Charaktere

Beerus, der Gott der Zerstörung, erwacht aus seinem tiefen Schlaf, da er von einem würdigen Gegner geträumt hat, der eine Herausforderung für ihr darstellen könnte, einem Super Saiyajin Gott.
Er macht sich auf zum Planeten Kai mit seinem Meister Whis, um diesen Gott zu finden und zu besiegen. Dort trifft her auf Son Goku und die Handlung nimmt ihren Lauf.

Zur Story kann man sagen, dass sie ihren Zweck erfüllt. Die erste Stunde des Filmes wird eigentlich nur damit verbracht die Charaktere nochmal vorzustellen. Der Rest wird mit Kämpfen verbracht und Son Goku erhält eine neue Transformation.

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Interessant ist allerdings, wie unsere Hauptcharaktere sich während dieses Filmes verändern.
Son Goku, zu Anfang des Filmes, ist ziemlich selbstbewusst wegen seiner Stärke, wird aber von Beerus mit Leichtigkeit besiegt und muss auf eine neue, ihm unbekannte Kraft setzen, die er durch sein eigenes Training niemals hätte erhalten können, um seine Freunde und Familie zu beschützen.
Auch Vegeta hat sich verändert. Über die Jahre im DBZ Manga und Anime zeigte er immer wieder, dass ihm sein Stolz immer das Wichtigste war, doch in diesem Film schluckt er ihn runter, wie werde ich nicht erwähnen, um seine Familie und sein Zuhause zu beschützen.

Bis heute gibt es keinen Dragon Ball Film, welcher soviel Charakterentwicklung zeigte, wie Kampf der Götter.
Beerus, der Bösewicht, ist auch ziemlich interessant. Er hat eine gewisse Würde an sich, ist aber trotzdem trottelig und
erinnert einen schon fast an eine böse Version von Son Goku…bloß als Katze.
Der Director’s Cut enthält ein paar neue Szenen, die nicht viel zum Film beitragen, wie die Schere-Stein-Papier Szene von Oolong.
Diesen machen den Film unnötig länger als er schon ist.


Bild & Sound

Masahiro Hosoda ist der Regisseur von Kampf der Götter. Er hatte schon öfters mit dem Dragon Ball Z Anime zutun gehabt, also war dieser Film in guten Händen.
Die Animation ist sehr gut. Während der ruhigen Phasen sind alle Charaktermodelle glasklar und die Actionszenen sind gut animiert.
Natürlich wird auch CGI benutzt, da Toei bei jedem Film diese Technik benutzt. Leider stechen diese Szenen enorm heraus und passen gar nicht zu der Animation.
Kampf der Götter hat definitiv die beste Animation von allen DBZ Filmen. Selbst Resurrection of F, der neueste Dragon Ball Film kommt nicht an Kampf der Götter ran.

Norihito Sumitomo ist der Komponist dieses Filmes. Bekannt ist er für die Musik von der Buu Saga in Dragon Ball Kai und des Spiels, Grand Turismo 5.
Die Songs erfüllen alle ihren Zweck. Sie sind ganz okay, aber nichts was man unbedingt wieder und wiederhören wollen würde.
Ein paar der Tracks sind natürlich bemerkenswert, wie die Musik, die gespielt wird, wenn Son Goku sich zum Super Sayajin Gott verwandelt.


Fazit

Dragon Ball Kampf der Götter ist der beste Dragon Ball Film, den es bis jetzt gegeben hat und man kann sagen, dass das was besonderes ist, weil es über 18 DB Filme gibt.
Wer er ihn noch nicht geschaut hat, sollte das bald mal nachholen. Dieser Film ist ein großer Spaß für Fans und Neueinsteiger der Dragon Ball Serie.

star rating

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