«Shaman King» kehrt nach über 5 Jahren zurück ins Free-TV zu ProSieben MAXX. Wir fassen die Quoten der ersten Woche zusammen…

Seit dem 19. Juni läuft «Shaman King» neu in der Anime Action bei ProSieben MAXX und kann von Anfang an die Zuschauer begeistern. Bis auf 2 Ausnahmen konnten alle Episoden Quoten holen, die teilweise sogar weit über dem Senderschnitt liegen.

Am Montag ging es gleich richtig stark los, denn Yoh Asakura konnte bis zu 130.000 Zuschauer mobilisieren und sehr starke 3,2% Marktanteil bei den Werberelevanten ergattern. Damit wurde während der allerersten Folge auch die bisher höchste Zuschauerzahl gemessen. Danach schalteten nämlich 20.000 Leute ab, aber gute 2,8% konnte man sich dennoch nicht nehmen lassen.

Am Dienstag holten beide Folgen genau 80.000 Zuschauer und lagen bei ebenfalls identischen 2,7%. Das ist zwar ein kleiner Rückgang im Vergleich zum Vortag, der aber definitiv verkraftbar ist.

Am Mittwoch haben dann wieder 100.000 Leute eingeschalten und sorgten damit für grandiose 3,6% bei den Erwachsenen zwischen 14 und 49 Jahren. Aus prozentualer Sicht ist das die bisherige Quotenspitze von «Shaman King»!

Wer hoch fliegt, fällt tief. Das hat man am Donnerstag zu spüren bekommen, denn der Anime war in einem kaum noch messbaren Tief. Nur noch 30.000 Zuschauer schalteten ein, was in minimalsten 0,1% Marktanteil endete. Die zweite Folge des Tages steigerte sich dann immerhin auf 40.000 Fans, aber noch immer sehr miese 0,4% war das Resultat davon.

Diese Schwäche war aber zum Glück nicht von langer Dauer, denn am Freitag dreht man wieder ordentlich auf…

Die inzwischen neunte Episode kam auf einen Zuschauerwert von mittelmäßigen 80.000. In der relevanten Zielgruppe reichte dies aber immerhin für ordentliche 1,9%. Danach steigerte man sich auf 120.000 Leute mit tollen 3,4%.

Wenn man nun eine Zwischenbilanz zieht, liegt der Schnitt von «Shaman King» bei 87.000 Zuschauern und 2,4% Marktanteil. Im Hinblick auf den Senderschnitt von 1,5% dürfte ProSieben MAXX darüber begeistert sein. Außerdem hat man es geschafft, die einstiege Schwachstelle «Pokémon» zu degradieren und einen würdigen Nachfolger zu finden.

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