Es ist wieder an der Zeit für einen Quotencheck! Seit nunmehr drei Wochen läuft der Anime «Magi» im Programm von ProSieben MAXX. Doch kann man auch anhand der Einschaltquoten überzeugen?…

Seit dem 15. März 2018 strahlt ProSieben MAXX die Anime-Serie «Magi» erstmals im Free-TV aus. Auserkoren hat man dafür einen werktäglichen Sendeplatz am späten Nachmittag um 17:05 Uhr.

Bereits die Erstausstrahlung am Donnerstag lief ungewöhnlich gut. Mit insgesamt 140.000 Zuschauern schaffte man glatte 3,0% bei den 14-49 Jährigen. Da der Senderschnitt von ProSieben MAXX gerade einmal bei 1,5% in der besagten Zielgruppe liegt, konnte man diesen bereits um Längen schlagen.

Man steigerte sich sogar bis auf 200.000 Zuschauer und 4,7% im Maximum – ein phänomenaler Wert für den kleinen Nischen-Sender.

Der bislang schwächste Wert unserer Stichprobe wurde am Karfreitag erfasst. Dort lief es für die Animes nicht gerade rund und «Magi» war mit 1,5% noch einer der stärkeren Sendungen. Man erzielte eine Reichweite genau auf dem Senderschnitt und fiel auf 80.000 Zuschauer. Doch glücklicherweise war dies die einzige Ausnahme und bereits in der nachfolgenden Woche konnte man sich kontinuierlich steigern mit Zuschauerzahlen im niedrigen sechsstelligen Bereich.

Da der Anime-Block am Ostermontag entfiel, legte man erst Dienstag wieder richtig los. Die anfangs soliden 2,0% steigerten sich bis zum Ende der Woche konstant und mündeten in sehr starken 3,8% bei den Werberelevanten.

Alles in allem liegen bis auf eine Ausnahme alle vorliegenden Werte über 100.000 Gesamtzuschauer. Für ProSieben MAXX ist das ein fantastisches Ergebnis und auch über die durchschnittlichen 3,1% Marktanteil wird man sehr erfreut sein. Der unscheinbare Neustart «Magi» entpuppt sich somit als Überraschungserfolg und muss sich hinter altbekannten Shōnen-Klassikern keineswegs verstecken. Ganz im Gegenteil, denn die Abenteuer rund um Aladdin und Alibaba laufen oftmals sogar noch erfolgreicher!

Hier ein Überblick aller uns bekannten Marktanteile von «Magi»

Die Auswertung erfolgte anhand einer von uns zufällig ausgewählten 50%-igen Stichprobe und entspricht daher nicht unbedingt dem realen Durchschnitt der Sendung.
Quelle: Media Control