«Dragon Ball Z» hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Animes bei uns so beliebt geworden sind. Doch wie viele Zuschauer konnte man damals im Maximum erreichen und wie sehen die heutigen Zahlen dazu im Vergleich aus?

Im Jahr 2002 holte «Dragonball Z» seine besten Quoten. Damals zeigte RTL II die Abenteuer von Son Goku erstmals im Free-TV und das sogar auf einem abendlichen Sendeplatz um 19:00 Uhr.

So war es auch am 8. Mai 2002, wo man mit Folge 257 “Boo im Raum von Geist und Zeit“ bei allen Zuschauern ab 3 Jahren ganze 1,13 Millionen Interessenten messen konnte. In der Zielgruppe der 14-49 Jährigen machte dies einen phänomentalen Marktanteil von 9,0 % aus.

Noch etwas besser lief die allerletzte Episode am 5. Juni 2002, denn dort schalteten insgesamt 1,37 Millionen Personen ab 3 Jahren ein. Die 291. Folge mit dem Titel “Auf ein neues!” holte somit beim Gesamtpublikum stolze 6,5 % Marktanteil und bei den 14-49 Jährigen bestätigte man immerhin die 9,0 %, welche man bereits im Frühjahr erzielen konnte.

Über 1 Millionen Zuschauer sind heutzutage bei Animes undenkbar und das zeigt auch nur, wie groß der Hype damals war. Im April 2017 konnte sich ProSieben MAXX schon mit 430.000 Zuschauern und 3,9 % bei den 14-49 Jährigen überglücklich schätzen, denn «Dragonball Z: Resurrection ‘F’» erreichte ab 20:15 Uhr so viele Menschen, wie kaum ein anderes Format auf dem Sender.

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