Wie am Montag verkündet wurde, hat der aktuelle «Detektiv Conan»-Film «Der purpurrote Liebesbrief» einen neuen Rekord aufgestellt.

Bisher konnte der Streifen demnach 6,35 Milliarden Yen einspielen, umgerechnet rund 51 Millionen Euro. Dies ist der höchtste Umsatz, den ein Film des Franchise bisher erzielt hat. Insgesamt wurden in Japan seit dem Kinostart am 15. April beachtliche 4.948.000 Tickets verkauft.

«The Crimson Love Letter» ist bereits der fünfte «Detektiv Conan»-Film in Folge, der einen neuen Einspielrekord für das Franchise aufstellt. Zum Vergleich: Der 20. Film «Der dunkelste Albtraum» spielte 6,33 Milliarden Yen ein, der 19. Film «Die Sonnenblumen des Infernos» kam auf 4,48 Milliarden Yen.

 

Zur Erinnerung: Am heutigen Dienstag ist «Detektiv Conan: Der purpurrote Liebesbrief» im Rahmen der KAZÉ-Anime-Nights in über 140 deutschen und Österreichischen Kinos im Original mit deutschen Untertiteln zu sehen! Ob auch ein Kino in eurer Nähe darunter ist, könnt ihr hier nachlesen.

 

Darum geht es in «Detektiv Conan: Der purpurrote Liebesbrief»:

Das war knapp! Gerade noch rechtzeitig kommt Detektiv Conan dem Ermittler Heiji Hattori und dessen Sandkastenfreundin Kazuha Toyama zu Hilfe. Die beiden befinden sich gerade im Studio des Senders Nichiuri TV in Osaka, als dort plötzlich eine Bombe explodiert. Vieles deutet darauf hin, dass der Anschlag einen terroristischen Hintergrund haben könnte. Aber das Motiv des Täters bleibt unklar. Auch wurde die Attacke nicht im Vorfeld angekündigt. Die mysteriösen Umstände des vermeintlichen Terrorangriffs behagen Conan und Heiji überhaupt nicht. Und dann taucht auch noch eine Frau namens Momiji Ooka auf, die davon überzeugt ist, dass sie und Heiji sich seit ihrer Kindheit als Ehepartner versprochen sind. Die Ermittler aber stoßen auf einen Hinweis, dass sich ausgerechnet Heijis angebliche Verlobte Momiji kurz vor dem Attentat am Tatort aufgehalten hat. Dennoch treten Conan und Heiji auf der Stelle. Wie kann es ihnen nur gelingen, den geheimnisvollen Fall aufzuklären?

 

Quelle: ANN, Kinopolis (Inhaltsangabe)