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Blutsauger aufgepasst: Netflix kündigt eine Serien-Adaption zu der erfolgreiche Spiele-Marke «Castlevania» an. Erscheinen soll die Serie schon dieses Jahr.

Castlevenia ©Konami

Die erste Hälfte der Staffel von der Serien-Adaption zur japanische Videospielmarke «Castlevenia» soll im laufe des Jahres beim Netflix erscheinen. Ingesamt wurde die Serie für 2 Staffeln bestellt. Wie viele Folgen pro Staffeln am Ende sein werden, wurde leider nicht genannt. Weitere Infos zur Cast und Story werden noch bekannt gegeben.

 

Um was handelt es ich bei «Castlevenia»?

«Castlevania» ist eine Videospielreihe von Konami. Das erste Spiel dieses Namens erschien 1987 auf dem Nintendo Entertainment System (NES). Es basierte auf dem Spiel Vampire Killer, das 1986 für MSX2-Heimcomputer erschienen war. Seitdem sind viele Fortsetzungen und Prequels für verschiedene Plattformen erschienen. «Castlevenia Lords of Shadow 2» erschien im Jahre 2014 für PS3, X360 und PC und war der letzte Teil dieser Franchise.

 

Die Story von Castlevenia:

Das Jahr 1691. Nach weiteren einhundert Jahren erwacht Dracula wieder einmal aus seinem Schlaf und schmiedet neue Pläne, um die Belmonts zu vernichten. Doch er weckt das Interesse von Simon Belmont, dem Urenkel Christopher Belmonts. Nach einem harten Training mit seinem Vater und Großvater macht sich Simon auf den Weg den Grafen zu vernichten. Er schickt ihn erneut in einen einhundertjährigen Schlaf – nicht jedoch, ohne selbst in Mitleidenschaft gezogen zu werden, denn Dracula spricht einen Todesfluch über Simon aus und löscht somit die Blutlinie der Belmonts.

 

 

Update:

Mittlerweile ist bekannt, dass die Serie-Adaption zur Videospielmarke «Castlevania» eine Animations-Serie sein wird. Produziert wird die Serie vom Federator Studio, die u.a. «Adventure Time – Abenteuerzeit mit Finn und Jake» gemacht haben. Warren Ellis, Kevin Kolde, Fred Seibert und Adi Shankar werden die Rollen als Executive Producer einnehmen. Darüber hinaus wird die Serie in 4 Folge á 30 Laufzeit halten.

Quelle: screenrant.com, io9, The Globe and Mail