Home

Neben «Erinnerungen an Marnie» zeigt ARTE in der nächsten Woche einen weiteren Anime-Film in der Primetime …

Wie wir bereits berichteten zeigt der Kultursender ARTE am Montag, den 12. Juni die Free-TV-Premiere des Studio Ghibli-Films «Erinnerungen an Marnie» im TV.

Zwei Tage später, am 14. Juni um 20:15 Uhr, legt der Sender nach und strahlt den Anime-Film «Piano Forest» aus dem Jahr 2007. Anders als «Erinnerungen an Marnie» wurde der Film aber nicht vom Studio Ghibli produziert sondern von Madhouse unter der Regie von Masayuki Kojima («Black Bullet», «Monster»). Der Film kann sowohl im Livestream auf der ARTE-Homepage als auch nach TV-Ausstrahlung 7 Tage kostenlos in der Mediathek angeschaut werden.

KAZÉ veröffentlichte «Piano Forest» im Jahr 2009 auf DVD und 2012 auch auf Blu-ray und ist bis Sonntag, den 11. Juni sogar im Angebot.

>>> «Piano Forest» bei Amazon bestellen

Darum geht es in «Piano Forest»:
Seit Shuhei vier Jahre alt ist, erhält er Klavierunterricht; der ehrgeizige Schüler möchte in die Fußstapfen seines Vaters treten, eines berühmten Pianisten. Der talentierte Junge zieht mit seiner Mutter in die Provinz, um dort die kranke Oma gesund zu pflegen. In der Schule lernt er Kai kennen – einen unerschrockenen Raufbold aus armen Verhältnissen, der ihn in das Geheimnis des vergessenen Klaviers im Wald einweiht. Allein Kai kann das Instrument intuitiv spielen, und Shuhei, der täglich mehrere Stunden übt, weiß sofort, dass in seinem neuen Freund ein großes Talent steckt. Als Shuheis Mutter erfährt, wer der Musiklehrer in der neuen Schule ist, versucht sie alles, ihn für Unterrichtsstunden für ihren Sohn zu gewinnen. Herr Ajino war ein berühmter Pianist, bis ein Autounfall seine Karriere beendete. Aus Trauer über den Verlust seiner Virtuosität meidet er das Klavier – bis er Kai im Wald spielen hört. Er meldet ihn bei einem Wettbewerb an, an dem auch Shuhei teilnimmt. Kai und sein neuer Freund stehen sich nun auf der Bühne als Rivalen gegenüber. Kann ihre Freundschaft dem Konkurrenzdruck standhalten?

Quelle: ARTE