Magi- The Labyrinth of MagicDer Streaming-Anbieter hat sich die Rechte an «Magi: Adventure of Sindbad» gesichert, der Prequel-Serie zu «Magi: The Labyrinth of Magic».

Der neue Anime startet am 15. April im japanischen Fernsehen und ist eine Adaption des gleichnamigen Prequel-Mangas rund um den Charakter Sindbad, der 2014 bereits eine fünfteilige OVA erhielt. Wie schon bei der OVA übernimmt die Produktion das Studio Lay-duce (u.a. Classroom Crisis), im Registuhl nimmt erneut Yoshikazu Miyao (u. a. Inazuma Eleven) platz. Auch die damaligen Seiyus schlüpfen wieder in ihre bekannten Rollen. Das Drehbuch schreibt Taku KishimotoSouichirou Sako kreiert die Charakter Designs und Tomohiro Okubo komponiert den Soundtrack.

Ab wann Netflix «Magi: Adventure of Sinbad» hierzulande veröffentlichen wird und ob eine deutsche Synchronisation erfolgen soll, ist derzeit noch unbekannt.

Der Nachfolger der kommenden Serie, «Magi: The Labyrinth of Magic», ist in Deutschland sowohl in Manga- als auch in Anime-Form beim Publisher Kazé erhältlich.

>> «Magi: The Labyrinth of Magic» – Manga – Band 1

>> «Magi: The Labyrinth of Magic» – Anime – Volume 1

 

Darum geht es in «Magi: Adventure of Sinbad»»:

Die Geschichte des Spin-offs von “Magi: The Labyrinth of Magic” dreht sich um Sinbad, lange bevor er den Thron von Sindria erklommen hatte. Zu dieser Zeit lebt Sinbad zusammen mit seinem Vater Badr und seiner Mutter Esra im Reich “Parthevia”. Sinbads Leben könnte so schön sein, wäre da nicht der Krieg gegen das “Reim”-Reich, bei dem Sinbad seinen Vater verliert und so einen schweren Schicksalsschlag wegstecken muss. So verbringt Sinbad sein Leben damit, einigen Dorfbewohnern zu helfen. Außerdem kümmert er sich um seine kranke Mutter, was alles schon ein hartes Schicksal für eine jüngere Person darstellt. Doch Sinbad stellt sich mit Bravour seinem Schicksal, bis er an einem folgenschweren Tag auf den mysteriösen Yunan trifft… Taucht ein in ein Abenteuer, bei dem man das spätere Oberhaupt von Sindria von einer neuen Seite zu sehen bekommt.

 

Quelle: AnimaniA