Bereits im nächsten Monat erscheint das erste Volume von «Black Clover» im Handel. Wir präsentieren euch den deutschen Sprechercast.

Am 29. März erscheint «Black Clover» beim Publisher KAZÉ auf DVD und Blu-ray. Heute wurde der deutsche Sprechercast der Serie enthüllt. Die deutsche Synchronfassung wurde bei den Oxygen Sound Studios unter der Regie von Jasmin Arnoldt produziert.

Das erste Volume enthält neben den ersten zehn Episoden auch ein 24-seitiges Booklet, ein 16-seitiges Artbook, einen Bonusclip sowie das Clean Opening/Ending als Extra. Hier könnt ihr euch den deutschen Sprechercast ansehen:

•Asta: Maximilian Artajo

•Yuno: Jannik Endemann

•Noelle: Jodie Blank

•Magna: Imme Aldag

•Klaus: Nils Nelleßen

•Luck: Johannes Walenta•

Yami: Tino Kießling

•Sekke: Nick Forsberg

•Lily: Leonie Dubuc

•Vanessa: Jasmin Arnoldt

•Lotus: Sven Fechner

•Mimosa: Angelina Geisler

•Pater: Bernd Egger

•Asta als Kind: Jonas Frenz

•Yuno als Kind: Philipp Zieschang

•Finral: Sebastian Fitzner

•Salim: Marc Bluhm

•Heath: Christoph Drobig

•Nash: Carlos Fanselow

•Erzähler: Sven Brieger

•Seyhe: Stefan Bergel

•Charmy: Peggy Pollow

•Revchi: Tim Sander

•Rekka: Charlotte Uhlig

•Arlu: Sarah Madeleine Tusk

•Julius: Florian Hoffmann

•Gauche: Bastian Sierich

Darum geht es in «Black Clover»:
Asta und Yuno wurden gemeinsam bei einer Kirche ausgesetzt. Von Kindertagen an waren die beiden unzertrennlich, doch es entstand auch eine Rivalität. Einer von ihnen soll der nächste Zauberkönig werden, dass schworen sie sich und so war ihr Ziel klar. Während Yuno sich als Genie in den magischen Künsten entpuppte, war Asta unfähig, Zauber zu nutzen und er trainierte zum Ausgleich seinen Körper. Als Yuno ein mysteriöses Grimoire erhält, auf dem statt dem üblichen dreiblättrigen Kleeblatt ein vierblättriges abgebildet ist, und kurz darauf in große Gefahr gerät, offenbart sich auf einmal Astas wahre Kraft. Er erlangt das „Black Clover“-Grimoire der Anti-Magie. Mit demselben Ziel vor Augen, begeben sich die beiden Freunde und Rivalen auf die Reise.

Quelle: KAZÉ