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Beinahe kam es in Boston zu einem Blutbad auf der Pokémon Weltmeisterschaft. Zwei Verdächtige konnten noch rechtzeitig verhaftet werden.

Auf der diesjährigen Pokémon Weltmeisterschaft in Boston musste aufgrund von zwei Unruhestiftern beinahe ein Massaker stattfinden. Der 18-Jährige Kevin Norton und der 27-Jährige James Stumbo drohten bereits im Vorfeld den Anschlag via Social Media an. Nachdem diese Zwei am Freitag von einigen Gästen auf dem Veranstaltungsort gesehen wurden, benachrichtigten sie sofort den Sicherheitsdienst. Daraufhin konnten glücklicherweise die beiden Verdächtigen noch beim Einlass geschnappt werden.

Bei der Durchsuchung des Wagens von Norton und Stumbo entdeckte die Polizei ein erschreckendes Waffenarsenal. Die Festnahme wegen illegalem Waffenbesitzes folgte sofort. Mit großer Wahrscheinlichkeit konnte hier eine schreckliche Tragödie noch in letzter Minute verhindert werden.

 

Quelle: BPDNews